Lions Club Achern spendet Jugendhospiz 3000 Euro

Bei der Spendenübergabe (von links): Frank Hodapp (Jugendchor Unterwegs), Hermann Witt ­(Präsident Förderverein Lions), Thomas Strauß (Bach-Chor Ortenau), Susanne Scheck-Reitz ­(Bürgerstiftung), Helena Gareis (Kinder- und Jugendhospizdienst), Andreas Moll (Präsident Lions Club Achern), Markus Wössner (Organisator), Martin Rudolf (Schatzmeister des Fördervereins des Lions Clubs) und Laufs Bürgermeister Oliver Rastetter. ©Michael Karle

Bei der Spendenübergabe (von links): Frank Hodapp (Jugendchor Unterwegs), Hermann Witt ­(Präsident Förderverein Lions), Thomas Strauß (Bach-Chor Ortenau), Susanne Scheck-Reitz ­(Bürgerstiftung), Helena Gareis (Kinder- und Jugendhospizdienst), Andreas Moll (Präsident Lions Club Achern), Markus Wössner (Organisator), Martin Rudolf (Schatzmeister des Fördervereins des Lions Clubs) und Laufs Bürgermeister Oliver Rastetter. ©Michael Karle

Der großartigen Aufführung des von Michael­ Gusenbauer für Kinder zugeschnittenen »Weihnachtsoratoriums« in der Acherner Liebfrauenkirche folgte nun das zweite Glanzlicht. Konzertgestalter und –ausrichter überreichten dem Kinder- und Jugendhospizdienst des Hospizvereins Offenburg eine Spende in Höhe von 3000 Euro.

Ziele verwirklicht

»Wir wollten Kinder an die Musik und das Musizieren her­anführen und zugleich ein wichtiges soziales Anliegen und Engagement unterstützen.« Markus Wössner, von Beruf Kinderarzt und seit Jahren mit dem Lions Club Achern zur Förderung von Kultur und Sozialem im Einsatz, hatte vielen Dank zu sagen.

»Ohne den musikalischen Urheber Thomas Strauss, hätte keinesfalls ein Konzert in dieser Qualität stattfinden können. Genauso großer Dank geht an die Bürgerstiftung Achern für ihre wirklich großzügige Unterstützung.«

Froh zeigte sich der Organisator auch, dass sich unter Leitung von Kantor Frank Hodapp auch Kinder musikalisch für andere Kinder engagiert hatten, deren Familien durch schwerste Krankheit belastet sind«, so Markus Wössner. Helena Gareis vom Offenburger Kinder- und Jugendhospizdienst verdeutlichte, wie notwendig sämtlicher Einsatz für Kinder und Familien ist, wenn Kinder schwerstkrank sind oder Eltern sterben. »Manche Kinder trifft hier in kürzester Zeit ein schlimmer Doppelschlag.«